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Nachrichten über Köniz im 'Bund'

27.09.2011

Ärger mit der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV)


Die KEV schafft Ungerechtigkeiten und Ungleichbehandlungen

Die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) muss dringend saniert werden. Bundesrat und Parlament sind gefordert, eine brauchbare Lösung zu schaffen

Hot-Spot
KEV für Stromkonzerne

Das bestehnde System der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) schafft Ungerechtigkeiten und Ungleichbehandlungen. Im Gegensatz zu BR Doris Leuthard, die nur Grossanlagen haben möchte, glaube ich, dass die dezentrale Stromerzeugung zahlreiche Vorteile hat. Der Strom wird nämlich da verbraucht, wo er erzeugt wird: beim Besitzer der Solaranlage oder seinen Nachbarn. Die Mär, dass der Strom erst sternförmig zum Netzbetreiber geliefert wird und deshalb massive Netzausbauten nötig sind, ist nicht so haltbar. Es gibt nur geringfügige Anpassungen.

10vor10 vom 26.09.2011


Nicht genug damit, am 7.6.2011 hat der Kassensturz aufgezeigt, dass von der KEV diejenigen profitieren, die endlich dazu übergehen sollten, vernünftige Preise für den eingespiesenen Strom zu bezahlen: die Stromkonzerne! Der Verhalten lässt eine Strategie vermuten: KEV abschöpfen und damit private Investoren abschrecken und bremsen, den Solarstrom überteuert anbieten ('niemand will ihn...') und dann weiter in AKWs investieren.

Kassensturz vom 07.06.2011


Handlungsbedarf ist angezeigt! Das Ziel wird mit diesem System weit verfehlt.

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